Die Fassade legal reduzieren

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Anonim

Sie müssen mit der Abgabe einer Arbeitserklärung beginnen.

Bevor Sie Ihre Fassade zurückschneiden, ist es besser, sich über die Gesetze und örtlichen Vorschriften zu informieren, um Sanktionen zu vermeiden. Der Punkt, was Sie wissen müssen.

Was sagt das Gesetz zu Kürzungen?

Das Gesetz schreibt vor, dass Fassaden von Gebäuden in gutem Zustand gehalten und „mindestens alle zehn Jahre“ repariert werden müssen. Tatsächlich verpflichtet die Gemeindebehörde (weil die Gemeinden für die Durchsetzung dieses Gesetzes verantwortlich sind) selten einen Eigentümer, seine Fassade zu renovieren, wenn sie in gutem Zustand ist. Wenn es jedoch beschädigt ist, ist es besser, es so schnell wie möglich renovieren zu lassen.

Welche Schritte sind zu befolgen, um die Fassade legal zu reduzieren?

Der Eigentümer muss dem Rathaus, von dem das Gebäude abhängig ist, zunächst eine Arbeitserklärung abgeben. Die maximale Reaktionszeit beträgt einen Monat. Es ist auch notwendig, den POS (Landnutzungsplan) oder den PLU (Lokaler Stadtplanungsplan) der Stadt zu konsultieren, der die Farbpalette und die in der Gemeinde zugelassenen Produkte festlegt. Befindet sich das Haus oder Gebäude in der Innenstadt, müssen Sie beim Rathaus zusätzlich eine Genehmigung zur vorübergehenden Nutzung des öffentlichen Raums zum Aufstellen von Gerüsten beantragen. Ist ein Unternehmen für die Reinigung zuständig, kümmert es sich grundsätzlich selbst um die Beantragung dieser Genehmigung. Im Falle eines als historisches Monument klassifizierten Gebäudes, das im Inventar aufgeführt ist oder sich im Umkreis eines historischen Monuments befindet, muss dann die Zustimmung des Architekten der Gebäude von Frankreich eingeholt werden.

Welche Risiken birgt der Bauherr, der seine Fassade nicht reduziert?

Reagiert der Eigentümer nicht auf die Anordnung der Gemeindeverwaltung, wird das Rathaus ihn zunächst anschreiben und ihm dann Mahnschreiben zukommen lassen. Reagiert er nicht, kann der Bürgermeister einen Arbeitsdurchführungsbefehl erlassen. Nach Ablauf von sechs Monaten kann der Verstoß festgestellt werden und dem Besitzer droht ein Bußgeld von 3.750 €, zuzüglich 7.500 € im Wiederholungsfall. Sind die Arbeiten schließlich noch nicht ausgeführt, kann das Tribunal de grande instance automatisch die Durchführung der Reinigung auf Kosten des Eigentümers anordnen. Bitte beachten Sie: Manchmal gibt es auch kommunale Vorschriften, die bestimmte Reinigungstechniken empfehlen oder verbieten. Dies ist beispielsweise in Paris und Lyon der Fall.