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Antwort: ja, wenn Dichtungsprobleme vorliegen.
Die Entfernung von Asbestzementbestandteilen, gemeinhin als Faserzement bezeichnet, ist laut Umwelt- und Energiemanagement-Agentur (Ademe) nur bei Dichtigkeitsproblemen gerechtfertigt. Sie können diese Elemente jedoch vorbeugend entfernen. Asbeststaub ist krebserregend.
Um Asbestzement vom Dach zu entfernen, ist keine Zertifizierung erforderlich. Sie können dies also selbst tun, auch wenn es ratsam ist, eine Fachfirma hinzuzuziehen (die Standards des Umweltgesetzbuches und des Gesundheitsgesetzbuches bezüglich Asbest erfordern eine Sachkenntnis bei der Asbestsanierung, die nicht in Reichweite von Es besteht die Verpflichtung, die Staubansammlung zu begrenzen). In allen Fällen ist es wichtig, Asbeststrukturen (Blech, Schiefer usw.) nicht zu zerbrechen. Entfernen Sie dazu zunächst die Befestigungselemente. Wenn dies nicht möglich ist, schneiden Sie die Befestigungselemente ab.
Brechen Sie als letztes Mittel Asbestzementmaterialien mit P3-zertifiziertem Atemschutz (Maske nach EN 149-Norm). Nach der Entfernung müssen Asbestprodukte in Plastikfolie mit der Aufschrift "Asbest" eingewickelt werden. Bitte beachten Sie, dass kein Recyclinghof asbesthaltige Materialien annimmt. Die Vorschriften verlangen, dass der Kunde für seine Asbestabfälle lebenslang verantwortlich ist. Sie können von Unternehmen eingelagert werden, die auf die Behandlung dieser Art von Abfällen spezialisiert sind.
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