Die Dampfsperre für ein Flachdach garantiert den Schutz von Dämmstoffen, die sehr feuchtigkeits- und damit wasserdampfempfindlich sind. Dabei kommen insbesondere zwei Arten von Dampfsperren zum Einsatz: Bitumenfilz und Aluminiumbleche.
Welche Dampfsperre für eine Terrasse wählen?
Bevor Sie die Dampfsperre für Ihr Terrassendach auswählen, müssen Sie den Feuchtigkeitsgrad (Hygrometrie) und die Art der Heizung berücksichtigen, die auf dem Boden unter der Terrasse verwendet wird. Diese Überlegungen ermöglichen es Ihnen, entweder eine Bitumenfilz-Dampfsperre oder einen Aluminiumfilz zu wählen. Es kann aus verschiedenen Materialien hergestellt werden: PVC, Polyester, Polyethylen-Kraft usw. Mit dem Sd-Koeffizienten (in Metern) können Sie den Widerstand der Dampfsperre beurteilen. Je höher er ist, desto weniger Wasserdampf wird durchgelassen. Die Preise sind natürlich abhängig von diesem Koeffizienten, dem Material und den Abmessungen der Membran.
Installation der Dampfsperre: Vorsichtsmaßnahmen und Kontinuität
Die Dampfsperre muss dann sorgfältig installiert werden, um ein Durchstechen zu vermeiden. Selbst der kleinste Schnitt würde Wasser entweichen lassen, was die Effizienz des Systems stark reduziert. Nur die erste Isolationsschicht sollte von der Abschirmung bedeckt sein. Die gesamte Fläche der Terrasse muss ausgestattet sein, und zwar durchgehend. Verwenden Sie für Fugen und Reparaturen die dafür vorgesehenen Klebebänder, falls die Bahn gerissen ist.