Nomadisch und komfortabel
Im Sommer wird der Beistellstuhl zu unserer neuen Handtasche. Outdoor-Kino, improvisiertes Picknick, Entspannung am Strand oder Lesepause im Garten, es gibt gute Gründe, es mitzunehmen und in allen Lebenslagen gut aufgestellt zu sein. Was sind die Besonderheiten dieses Nomadensessels? Es ist nomadisch, platzsparend und so komfortabel wie möglich.
Wer sagt Nomadensessel sagt faltbar
Unser Sommerbegleiter, der überall unter dem Arm getragen werden soll, ist unbedingt faltbar! Das klassischste Modell in extra flacher Form, die Rückenlehne lässt sich über den Sitz klappen. Daher gefällt uns das Brommö-Modell bei Ikéa besonders gut für seinen Preis (55 €), seine schicke Optik (dunkle Holzstruktur, schwarzes Innenleben) und seine leicht erhöhte Sitzfläche (damit Sie sich in einer halb liegenden Position befinden können. ). Klappstühle können aber auch einen „Pfahl“ bilden, etwa beim Zusammenklappen eines Sonnenschirms. Dies ist bei Modellen mit Schmetterlingsfüßen der Fall! Der berühmte Pop Up Outdoor-Sessel von Lafuma ist ein Maßstab auf diesem Gebiet, seine unglaubliche Leichtigkeit macht ihn besonders leicht zu transportieren und sein Stoffsitz bietet den gleichen Komfort (oder fast) wie ein Lounge-Sessel …
Komfort zuerst
Auch wenn es bedeutet, auf einen Sessel zu setzen, um diesen Sommer nicht im Gras oder gar im Sand zu sitzen, können Sie sich genauso gut für eine Maxi-Komfortversion entscheiden! Nach wie vor gefallen uns bei Lafuma besonders Modelle, die nicht nur faltbar, sondern auch in 3 Positionen verstellbar sind. Im Sitzen, leicht oder ganz gestreckt, dreht sich alles um den Fuß! Und das ist noch nicht alles, der andere Vorteil dieser Modelle ist ihre Kopfstütze. Auch ein faltbarer und transportabler Sessel kann bequem sein.