Als vollwertiges Bauprojekt bietet die Veranda ein zusätzliches Wohnzimmer, in dem Sie das ganze Jahr über die Sonne genießen können. Sie erfordert unter genauer Regelung verschiedene Formalitäten: Baubewilligung oder Arbeitserklärung beim Rathaus und Erklärung bei der Versicherung. Leitfaden zum Verandaprojekt: Von der Reflexion bis zur Materialauswahl.
Auswahl einer Veranda: Reflexion vor dem Projekt
Die genaue Definition Ihrer Bedürfnisse ist der Schlüssel zum Erfolg dieses Verandaprojekts. Es geht auch darum, sich über alle Parameter zu wundern: Funktion dieses neuen Raums, genutzte Jahreszeiten, ausgeübte Aktivitäten… Der Standort hängt auch von der Ausrichtung der Sonne ab. Dies ist eines der wichtigsten Elemente, um im Winter zu viel Wärme zu verlieren oder im Sommer zu ersticken. Schließlich konditioniert das Budget auch Ihren zukünftigen Bau.
Die Materialien der Verandastruktur
Abhängig von den gewählten Materialien sind verschiedene Installationsarten möglich. Eine Holzveranda hält die Wärme im Winter. Seine Ästhetik ermöglicht es, in alle Arten von Häusern zu passen. Aluminium ist das bevorzugte Material für Wintergärten, da es leicht und widerstandsfähig ist. Sie müssen jedoch hochwertiges Aluminium wählen, um eine schlechte Isolierung zu vermeiden. Der Stahl ist sehr ästhetisch und im Zusammenhang mit großen Veranden sehr widerstandsfähig. Edles Material, es ist natürlich und recycelbar. Aber es ist auch teuer und oxidierbar und erfordert Wartung. Am günstigsten schließlich ist die PVC-Veranda, ein gut isolierendes und pflegeleichtes Material, das sich zunehmend allen Stilrichtungen anpasst.
Verglasung und Dach der Veranda
Es gibt verschiedene Glasarten: Einfach-, Doppel- und Spezialglas. Es ist oft vorzuziehen, eine Doppelverglasung zu wählen, die an die Temperaturunterschiede angepasst ist, denen eine Veranda ausgesetzt sein kann. Spezielle Verglasungen werden behandelt, um Geräusche zu reduzieren, die Sonneneinstrahlung zu maximieren oder im Winter Wärme zu sparen.