Alles über die DPE-Reform

Inhaltsverzeichnis:

Anonim

Was werden die großen Veränderungen für alte Immobilien sein?

Sind Sie Eigentümer und Vermieter eines alten Hauses? Verpassen Sie nicht die neue DPE-Reform!

1 – Was ist ECD?

DPE steht für Energy Performance Diagnosis. Hierbei handelt es sich um eine Bewertung des Energieverbrauchs von Wohngebäuden. Neue und alte Unterkünfte werden entsprechend ihrer Leistung vom Buchstaben A bis zum Buchstaben G klassifiziert. Heute gelten Güter der Klassen G und F als Energiesiebe. Ihr zu hoher Verbrauch ist das zentrale Thema der neuen Reform, auf die wir gleich näher eingehen werden.

2 – Was sagt die DPE-Reform?

Die DPE-Reform kündigt mehrere Änderungen für Altimmobilien ab 2022 an. Energiesiebe, die als G und F klassifiziert sind, werden in den kommenden Jahren mehrere Strafen erleiden. Erstens ist es nun verboten, die Mieten für Wohnungen in benachteiligten Gebieten zu erhöhen, wenn sie der Klassifizierung G zugeordnet sind. Dieser Mietpreisstopp gilt ab Juli 2022 für ganz Frankreich für G- und F-Wohnungen.
Die größte Veränderung wird im Jahr 2025 stattfinden. Besitzer von G-Energiefiltern können nicht mehr mieten. Dann ist ein Verkauf oder die Durchführung leistungssteigernder Arbeiten erforderlich. Das Vermietungsverbot gilt ab 2028 auch für Unterkünfte der Kategorie F und ab 2034 für Unterkünfte der Kategorie E.
Die DPE-Reform beinh altet auch weitere Änderungen. Insbesondere besteht die Möglichkeit, Einwände gegen eine Diagnose zu erheben und bei Unstimmigkeiten mit der ersten eine zweite Analyse zu verlangen.Darüber hinaus hat sich die Gültigkeitsdauer der DPEs geändert. Waren, die zwischen 2018 und 2021 diagnostiziert wurden, sind bis Ende 2024 gültig. Diagnosen aus den Jahren 2013 bis 2017 sind hingegen bis Ende 2022 gültig.

3 – Renovierungsarbeiten

Hausbesitzer, die über die nötigen Mittel verfügen, können Renovierungen durchführen, um die Energieeffizienz ihrer Häuser zu verbessern. Für sogenannte „wesentliche“ Arbeiten wären etwa 9.000 bis 12.000 Euro anzusetzen, für „zusätzliche“ Arbeiten zwischen 20.000 und 25.000 Euro.
Die wesentlichen Arbeiten betreffen beispielsweise die Isolierung des Dachbodens, den Einbau von Thermostatventilen oder auch einer Wärmepumpe. Die anderen Arbeiten können beispielsweise die Isolierung der Wände und Böden sowie die Renovierung des Warmwasserbereiters betreffen.

4 - Die Folgen der DPE-Reform

Die DPE-Reform wird mehrere Auswirkungen auf den Altimmobilienmarkt haben.Bis 2025 müssen Besitzer von Energiefiltern eine wichtige Entscheidung treffen: ihre Immobilie verkaufen oder kostspielige Arbeiten durchführen. Daher ist es sicher, dass in den kommenden Jahren viele F- und G-Immobilien zum Verkauf stehen werden.
Dieses erhöhte Angebot könnte zu niedrigeren Preisen für diese Art von Immobilien führen. Aber werden die Käufer da sein? Auch wenn Energiefilter erschwinglicher werden, ist die Zurückh altung zukünftiger Käufer vorhersehbar. Tatsächlich erfordert der Erwerb dieser Art von Immobilie die Planung eines ziemlich hohen Budgets für Renovierungen. Dieses Budget wird sich voraussichtlich nicht mit der Höhe der Mieten amortisieren. Darüber hinaus wird es schwieriger, eine Hypothek für ein solches Projekt zu erh alten, da die Banken mit dem Mietverbot rechnen müssen.

Diese Reform stellt jedoch eine große Chance für den neuen Immobilienmarkt dar. Tatsächlich dürfte bei vielen Investoren ein wachsendes Interesse an neuen Gebäuden mit optimaler Energieeffizienz entstehen.Die RE2020 legt strenge Regeln für die ökologischen Auswirkungen neuer Wohnungen fest. Die Investition in Neues ist daher die Garantie dafür, dass es nie zu Mietschwierigkeiten kommt.