Pflegen Sie Ihre Plantagen auf natürliche Weise
Möchten Sie im Garten auf Pestizide verzichten, um Ihre Gesundheit und die Ihres Gartens zu erh alten? In diesem Artikel geben wir Ihnen 4 Tipps, um die Chancen auf vollkommen gesunde Plantagen zu maximieren.
1 – Die richtigen Pflanzen für den Garten ohne Pestizide auswählen
Um im Garten ohne Pestizide zu arbeiten, müssen Sie zunächst Ihre Pflanzen sorgfältig auswählen. Dazu müssen Sie sich vor dem Absturz mehrere Fragen stellen:
- Wie ist der Boden in meinem Garten beschaffen (schwer, leicht, arm oder reich an organischer Substanz)?
- Welche Orte sind der Sonne am stärksten ausgesetzt? Im Schatten ? Luv?
- Welche Pflanzen passen am besten zum Klima meines Gartens und zu seinem Standort?
- Welchen Platz werde ich den Plantagen einräumen?
Sobald Sie alle diese Informationen kennen, können Sie die Pflanzen auswählen, die am besten zu Ihrem Garten passen. Beachten Sie auch, dass einige Pflanzen resistenter sind als andere. Wählen Sie sie basierend auf ihrem Licht-, Wasser- und Nährstoffbedarf aus.
2 – Diversifizierung der Plantagen
Biodiversität ist der Schlüssel zu einem gesunden Garten. Unabhängig davon, ob Sie sich für den Anbau von Gemüse, Blumen oder Pflanzen entscheiden, ist Abwechslung für eine pestizidfreie Gartenarbeit unerlässlich. Es ist bekannt, dass einige Pflanzen Schädlinge auf natürliche Weise abwehren.Dies ist zum Beispiel bei Ringelblumen der Fall, die Sie zum Schutz rund um Ihr Gemüse pflanzen können. Manche Gemüsesorten können sich auch gegenseitig schützen, etwa Karotten und Zwiebeln. Es ist auch wichtig, ein Gleichgewicht zwischen Räubern und Beute herzustellen. Dazu können Sie mehrere Dinge tun:
- Pflanzen Sie verschiedene Beeren und Blumen, um Schmetterlinge und Vögel anzulocken.
- Installieren Sie ein Vogelhaus, um Vögel dazu zu ermutigen, sich in Ihrem Garten niederzulassen.
- Legen Sie einen Teich mit Fischen an, die Mücken fressen.
- Platzieren Sie einen Holzhaufen in einem Teil des Gartens, um Igel anzulocken, die Nacktschnecken fressen.
- Fügen Sie Zweige und tote Blätter hinzu, um Blattläuse loszuwerden und Marienkäfer und Asseln anzulocken.
3 – Gartenarbeit ohne Pestizide dank natürlichem Dünger und Kompost
Natürlicher Kompost ist eine sehr effektive Möglichkeit, Ihren Gartenboden zu düngen und zu nähren. Es besteht aus trockenen organischen Abfällen, die Sie mahlen können, um den Prozess zu beschleunigen. Beispiele für kompostierbare Abfälle sind Obst- und Gemüseschalen, Kaffeesatz, Eierschalen, verwelkte Blumen, Milchprodukte, Taschentücher, Sägemehl und sogar tote Blätter.
Andererseits sollte mancher Abfall vermieden werden. Zitrusfrüchte beispielsweise brauchen zu lange, um sich zu zersetzen. Auch Kartoffelschalen sind riskant, da sie im Kompost keimen können. Außerdem verzichten wir auf Birnenschalen, Unkraut, Fleisch und Fisch, Obstkerne oder Essensreste.
Es gibt eine Vielzahl verschiedener Komposter, klein oder groß, aus Kunststoff oder aus Holz. Sie müssen Ihre Wahl an die Größe Ihres Hauses und Ihren Lebensstil anpassen.Sobald Ihr natürlicher Kompost reif ist, versorgt er Ihre Pflanzen mit vielen Nährstoffen. Das Gleiche gilt für natürlichen Dünger, den Sie zum Beispiel aus Bananenschalen, Brennnesselmist, Holzasche oder auch Teebeuteln herstellen können.
4 – Erstellen Sie natürliche Abwehrmittel
Natürliche Abwehrmittel sind unerlässlich, wenn Sie im Garten ohne Pestizide arbeiten möchten. Sie ermöglichen Ihnen, Ihre Pflanzen ohne den Einsatz von Chemikalien zu schützen. Insbesondere zur Unkrautbeseitigung können Sie kochendes Wasser verwenden. Gegen Schädlinge wie Blattläuse können Sie sich für Marseille-Seife entscheiden. Es gibt auch verschiedene natürliche Pestizidrezepte auf Basis von Brennnessel-, Knoblauch-, Zwiebel- oder Grapefruitkernen. Schnecken und Nacktschnecken können mit Kaminasche ferngeh alten werden.
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