Es stehen mehrere Lackarten zur Verfügung: matt, getönt, glänzend
Außenliegendes Holz wird in der Regel strengen Prüfungen unterzogen. Tatsächlich haben schlechtes Wetter, UV-Strahlen und Insektenbefall negative Auswirkungen auf Ihre Holzarbeiten. Damit sie jahrelang halten, ist es notwendig, sie richtig zu schützen. Geben Sie Ihrem Holzwerk dazu die nötige Vorbereitung. Für optimalen Schutz und um das Holz atmen zu lassen, ist das Lackieren Ihres Holzes im Außenbereich sicherlich die beste Lösung. Sie haben die Wahl zwischen mehreren Lackarten: matt, getönt oder glänzend. Bei einer Renovierung können Sie auch den farblosen Lack übernehmen. Finden Sie weitere Artikel zum Thema: Kostenvoranschlag für die Installation von Rollläden
Lackieren Sie das Außenholz: das Material
Bevor Sie Ihr Holz lackieren, müssen Sie einige Vorarbeiten durchführen. Diese erfordern eine entsprechende Ausrüstung. Sie benötigen einen Stripper und möglicherweise eine Flasche Brennspiritus, feines Schleifpapier, Schleifmittel für eine Schleifmaschine, ein Insektizid- und Fungizidbehandlungsmittel und den Lack, den Sie auftragen möchten. . Außerdem benötigen Sie einen Spachtel, eine Messingbürste, einen Schleifer und einen Schwamm.
Die Phasen der Holzbearbeitungsvorbereitung
Wenn Ihr Holz bereits mit alter Farbe oder Lackschichten bedeckt ist, müssen Sie es leicht anschleifen und dann den Entlacker auftragen. Für das Auftragen des Strippers ist es ratsam, dies nicht in der Sonne oder vor Zugluft zu tun, da der Stripper schnell gefrieren kann. Nach dem Auftragen müssen Sie den Stripper einwirken lassen, bis Sie eine Blasenbildung der alten Schicht sehen. Anschließend müssen Sie das Holz mit einem Spachtel für die flachen Teile und einer Messingbürste für die hohlen Teile abstreifen. Nach dem Abziehen des Holzes mit Wasser oder Brennspiritus abspülen und trocknen lassen. Sobald das Holz trocken ist, schleifen Sie es mit dem Schleifer. Wenn Ihr Holz einen alten Fleck hat, müssen Sie es nur leicht bürsten, um den gesamten Fleck zu entfernen. Bei neuem Holz müssen Sie Ihre Holzarbeiten schleifen. Um einen besseren Schutz für Ihr neues Holz zu gewährleisten, bürsten Sie das Insektizid- und Fungizidprodukt über das gesamte Holz.
Das Holz lackieren
Bevor Sie den Lack auftragen, müssen Sie ihn gut mischen. Für den ersten Anstrich verdünnen Sie Ihren Lack mit etwas Wasser, um die Imprägnierung des Holzes zu erleichtern. Anschließend können Sie den Lack mit einem Pinsel in Faserrichtung auf das Holz auftragen. Nach dem Auftragen des ersten Anstrichs trocknen lassen, dann mit Schleifmittel Körnung 240 leicht anschleifen und nach dem Entstauben des Holzes den zweiten Anstrich ohne Lackverdünnung auftragen. Achten Sie darauf, es immer quer zur Faser zu glätten. Ihr Schutz hält dann länger. Für Holzarbeiten im Außenbereich (Türen, Fensterläden) werden getönte Lacke empfohlen, da sie UV-beständiger sind und mehrere Jahre halten. Der Lack dient dann als Schutzfilm für Ihr Außenholz.