Entdecken Sie die Ziele und Herausforderungen des ökologischen Wohnens
Der ökologische Wandel ist jetzt eine Priorität für den französischen Wohnungsbestand. Neue, nachh altigere Bauweisen erfreuen sich daher immer größerer Beliebtheit. In diesem Artikel stellen wir die wichtigsten Regeln des Öko-Bauens vor.
Energienüchternheit im Mittelpunkt des Öko-Bauens
Die Reduzierung der Treibhausgasemissionen und unseres Energieverbrauchs ist heute eine absolute Notwendigkeit.Der Klimanotstand ist tatsächlich überall auf der Welt Realität. Daher besteht das erste Ziel des Öko-Bauens darin, möglichst nüchterne und umweltbewusste Wohnungen zu entwerfen.
Die Wahl des Landes
Das für den Ökobau geeignete Land wird nicht zufällig ausgewählt. Viele Elemente müssen vor Beginn der Arbeit studiert werden. Dazu zählen die Windrichtung, die Sonneneinstrahlung, die Unebenheiten, die Vegetation, der Zustand des Bodens, die Umgebung – all diese Faktoren sind entscheidend für den Erfolg des Öko-Bauens. Das zukünftige Zuhause muss in der Tat in der Lage sein, Regenwasser zu sammeln, das Sonnenlicht zu nutzen oder sogar über ein optimales Belüftungssystem zu verfügen.
Die Materialauswahl
Die Wahl der Materialien ist eine der Säulen des ökologischen Bauens. Diese müssen in der Tat robust, isolierend, langlebig und umweltfreundlich sein. Zu den umweltfreundlichsten Materialien gehören:
- Holz: viel isolierender als Beton, ideal für die Gest altung des Rahmens von Häusern und Gebäuden.
- Rohe Erde: leicht zu sammeln, optimiert die Isolierung von Häusern und vermeidet Feuchtigkeitsprobleme. Es ersetzt problemlos Beton, wenn es mit Kalk gemischt und zwischen Schalungsbrettern aufgetragen wird.
- Hanf: Es wird auf die gleiche Weise wie Terrakotta verwendet und hat viele Vorteile. Der Anbau dieser Pflanze ist besonders umweltschonend, da sie keine Pestizide und wenig Wasser benötigt. Hanf wächst in Frankreich leicht und reichlich.
Energieverbrauch
Öko-Bauen beinh altet komplexes Denken, dessen Ziel es ist, die am wenigsten energieintensiven Geräte zu installieren. Insbesondere RE2020 setzt hier sehr strenge Maßstäbe. Ziel ist es, Nullenergiegebäuden oder sogar Gebäuden mit positiver Energie höchste Priorität einzuräumen.
Um dies zu erreichen, müssen Bauherren darauf achten, die Materialien auszuwählen, die während der gesamten Lebensdauer des Gehäuses den geringsten Verbrauch verursachen. Sie müssen auch die Heizungs-, Warmwasserbereitungs- und Isoliersysteme sorgfältig auswählen
Öko-Bauweise legt Wert auf Einfachheit
Öko-Bauen basiert auf Energienüchternheit, aber auch auf technologischer Nüchternheit. Tatsächlich besteht das Ideal darin, den Einsatz technologischer Geräte so weit wie möglich zu reduzieren, da ihre Herstellung Auswirkungen auf die Umwelt hat.
Dafür bevorzugen die Hersteller natürliche und vielseitige Materialien. Auch die Raumaufteilung im Haus muss multifunktional sein, um die Räume optimal zu nutzen. Die Vielseitigkeit der Räume ermöglicht es, ihre Anzahl zu reduzieren und so kompaktere und weniger energieverbrauchende Häuser zu schaffen.
Die Gesundheit der Bewohner: ein wichtiges Thema für neue Wohnungen
Die optimale Energiebilanz von Häusern soll die Umwelt, aber auch die Gesundheit der Bewohner schützen. Tatsächlich wirken sich die Reduzierung der Umweltverschmutzung und die Umweltverantwortung von Häusern im Ökobau direkt auf den Komfort und das Wohlbefinden des Einzelnen aus.
Die Normen sehen insbesondere eine Optimierung der Wohnraumbelüftung vor, um eine bessere Luftqualität in den Wohnräumen zu gewährleisten. Gesunde Materialien vermeiden außerdem Zersetzung und Feuchtigkeit sowie das Vorhandensein giftiger Substanzen.
Schließlich macht die Qualität der Isolierung es einfacher, Hitzewellen im Sommer und Kälte im Winter zu widerstehen.
Öko-Bauen respektiert daher eine bioklimatische Strategie, die insbesondere aus folgenden Elementen besteht:
- Ein effizientes Lüftungssystem in allen Räumen und mit Dachanbindung
- Hochwertige Isolierung an Dach, Fenstern, Böden, Wänden und Türen
- Isolierende Rollläden oder Jalousien
- Eine Südausrichtung, um die Sonnenscheindauer im Winter zu maximieren