5 Tipps zum Wäschetrocknen ohne Strom!

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Anonim

Wäsche trocknen ohne Maschine

Sie haben keinen Trockner oder möchten ihn insbesondere im Sommer nicht nutzen? Hier sind einige einfache Tipps, mit denen Sie Kleidung effizient und natürlich trocknen können.

Wäsche gut schleudern

Die erste Regel, die Sie befolgen sollten, wenn Sie Ihre Wäsche ohne Strom trocknen möchten, ist, sie gut auszuwringen. Und dieser Rat gilt sowohl für das Schleudern in der Waschmaschine als auch für das Schleudern von Hand. Gut ausgewrungene Wäsche weist dann weniger Staunässe auf, was die Trocknungszeit erheblich verkürzt.Achten Sie bei einer Spinnmaschine darauf, immer eine hohe Drehzahl pro Minute zu wählen, damit Sie die Wäsche von einer größeren Menge Wasser befreien können. Die Wäsche trocknet nur schneller. Denken Sie daran, vorab anhand der Etiketten Ihrer Wäsche zu prüfen, ob beim Schleudern keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen sind. Was das Auswringen mit der Hand betrifft, gest altet sich die Aufgabe etwas sportlicher: Nehmen Sie sich nach dem Waschen der Wäsche Zeit zum Auswringen und drücken Sie die Wäsche gut aus, um möglichst viel Wasser herauszudrücken. Zögern Sie nicht, es mehrmals zu wiederholen, um sicherzustellen, dass Ihr Spin effektiv ist.

Legen Sie die Wäsche in ein Badetuch

Wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihre Wäsche beim Herausnehmen aus der Waschmaschine oder nach dem Schleudern von Hand nicht ausreichend geschleudert wird, oder um das Schleudern eines empfindlichen Kleidungsstücks zu perfektionieren, können Sie den Badetuch-Trick anwenden.Sie müssen lediglich eine kleine Anzahl Kleidungsstücke auf ein Badetuch legen und diese dann im Handtuch zusammenrollen. Drücken Sie das Handtuch gut an, damit das in der Wäsche enth altene überschüssige Wasser vom Handtuch aufgenommen wird. Ihre Wäsche wird dann besser geschleudert und kann sofort aufgehängt werden.

Wäsche im Freien trocknen

Die Wäsche draußen zum Trocknen aufzustellen ist die effektivste und wirtschaftlichste Lösung, insbesondere wenn es etwas windig ist. Letzteres wird in der Tat Ihr Verbündeter sein, um Ihre Wäsche noch schneller zu trocknen. Vermeiden Sie es jedoch, Ihren Wäscheständer in direktem Sonnenlicht aufzustellen, da sonst die Gefahr besteht, dass die Farben Ihrer Wäsche verblassen. Wenn es regnet oder k alt ist, wie es im Winter der Fall ist, können Sie Ihre Kleidung draußen trocknen lassen. Achten Sie dabei darauf, den Wäscheständer unter einem Schutz, z. B. einer Markise, aufzustellen. Sie können sich auch für die Lösung entscheiden, Ihre Kleidung zu Hause, zum Beispiel im Wohnzimmer oder im Badezimmer, zu trocknen. Achten Sie dabei darauf, die Wäsche in einem nicht feuchten Raum aufzustellen, da sonst die Gefahr einer übermäßigen Trocknungszeit und schlechter Gerüche besteht im Zimmer und auf Ihrer Wäsche.

Wäsche gut aufhängen

Das Aufhängen der Wäsche ist sicherlich keine komplizierte Aufgabe, aber wenn Sie bestimmte bewährte Methoden befolgen, können Sie das Trocknen Ihrer Wäsche verbessern und beschleunigen. Der erste Trick besteht darin, die Kleidung nicht auf dem Wäscheständer zusammenzukleben, um genügend Platz für die Luftzirkulation und ihre Arbeit zu lassen. Hängen Sie Ihre Wäsche auch lieber auf, ohne sie zu stark zu biegen, sodass ihre gesamte Oberfläche der Luft ausgesetzt ist. Verwenden Sie bei Bedarf Wäscheklammern und Kleiderbügel.

Überwachung der Wäschetrocknung

Um sicherzustellen, dass Ihre gesamte Wäsche unter guten Bedingungen trocknet, überprüfen Sie regelmäßig den Trocknungsstatus Ihrer Wäsche. Gewöhnen Sie sich also an, die trockene Wäsche nach und nach aus Ihrem Wäscheständer zu nehmen: So bleibt zum Beispiel mehr Platz für dickere Textilien, damit diese gut trocknen können. Denken Sie auch abends daran, Ihre Wäsche ins Haus zu bringen, damit sie durch die nächtliche Luftfeuchtigkeit nicht wieder nass wird.Wenn es fast trocken ist, kann es im Haus schnell zu Ende trocknen.