Die Verlegung eines Vinylbodenbelags ist relativ einfach, solange wir einige grundlegende Tipps beachten. Dieses Material wird besonders für seine Pflegeleichtigkeit geschätzt. Es gibt verschiedene Dicken, es liegt an Ihnen, diejenige zu wählen, die am besten zu dem Raum passt, den Sie abdecken möchten.
Vinylboden verlegen: die verschiedenen Phasen
Wählen Sie zunächst Rollen, die den Abmessungen Ihres Raums entsprechen, um Schnitte zu begrenzen. Überprüfen Sie dann den Zustand des Bodens, auf dem die neue Beschichtung ruht; es sollte regelmäßig, flach, frei von Feuchtigkeit und Schmutz sein. Ist dies nicht der Fall, muss Abhilfe geschaffen werden: Staub abstauben, Löcher verstopfen und ggf. nivellieren. Entfernen Sie auch die Sockel, um die Installation zu erleichtern. Anschließend können Sie die Beschichtung auf dem Boden abrollen. Bereiten Sie dann einen geeigneten Kleber vor. Die Hälfte des Belages zurückklappen und den so freigelegten Boden mit einer Zahnkelle verleimen. Lassen Sie es etwa zehn Minuten trocknen, bevor Sie das Vinyl über den Kleber falten. Verwenden Sie eine Rolle oder ein Brett, um es gleichmäßig von der Mitte zu den Rändern zu verteilen. Wiederholen Sie den gleichen Vorgang mit der anderen Seite. Schneiden Sie dann mit einem stabilen Cutter und einem Lineal, um das Vinyl zu halten, den Überschuss ab. Alles, was Sie tun müssen, ist die Sockelleisten neu zu installieren und die Schwellenleiste(n) anzubringen.
Vinylboden verlegen: die Anschlüsse
Wenn Sie Verbindungen herstellen müssen, wählen Sie stattdessen die Rückseite des Raums und vermeiden Sie stark frequentierte Bereiche wie die Vorderseite einer Tür. Seien Sie vorsichtig mit den Zeichnungen, wenn Ihr Vinyl sie hat: Beachten Sie die Richtung der bereits verlegten Rolle. Beachten Sie abschließend, dass Sie für Räume kleiner als 20 m² oder mit geringer Verkehrsbelastung, wie z. B. Schlafzimmer, sehr gut mit doppelseitigem Kleber zufrieden sein können.