Baugenehmigung, Kaufvertrag, Baugenehmigung …
Viele Haushalte wünschen sich ein Eigenheim und wenden sich zunehmend dem Bau von Immobilien zu. Die relativ niedrigen Zinsen von Hypothekendarlehen und die Garantie einer Immobilie sind Anreize, jedoch sind vor dem Bau eines Hauses einige Formalitäten zu beachten. Finden Sie weitere Artikel zum Thema: Arbeitsvoranschlag für einen Hausbau
Die richtige Wahl des Baulandes
Zuallererst ist der Kauf des Grundstücks natürlich der wichtigste erste Schritt, bevor Sie Ihr Traumhaus bauen. Nicht immer einfach und manchmal langwierig und teuer, können diese Schritte dennoch gewisse Fallstricke vor dem Bau einer Immobilie vermeiden. Die Lage des Grundstücks muss also je nach Situation Ihres Haushalts eine kluge Wahl sein und es müssen dann mehrere Fragen gestellt werden. Ist es für Sie unabdingbar, aus großen Ballungszentren wegzuziehen, um weniger zu bezahlen? Ist die Nähe zu Dienstleistungen und Geschäften vorzuziehen? Auch die Bodenbeschaffenheit und die Ausrichtung des Baugrundstücks müssen verstärkt wachsam sein, um zukünftige Enttäuschungen zu vermeiden.
Das städtebauliche Zertifikat
Nachdem das ideale Grundstück gefunden und der Flächennutzungsplan genehmigt wurde, ist eine vorherige behördliche Genehmigung im Rathaus erforderlich. Tatsächlich ist eine städtebauliche Bescheinigung zwingend erforderlich, um der Verwaltung Ihr zukünftiges Immobilienprojekt zu melden. Dazu gehören dann eine Reihe von Bestimmungen wie die einzuhaltenden Bauvorschriften, die verschiedenen Steuern auf den Grundstückswert sowie ein Vorkaufsrecht. Diese Bescheinigung ist dann 18 Monate gültig, bleibt aber trotzdem kostenlos im Rathaus oder kann beim Grundstücksverkäufer ausgestellt werden. Letzteres ersetzt jedoch nicht die Baugenehmigung, sondern weist auf die geltenden Rechtsvorschriften wie den örtlichen Bebauungsplan, den Naturgefahrenschutzplan oder die in Ihrem Baugebiet von der öffentlichen Hand geplanten Projekte hin.
Die Wahl der Profis, die Ihre Arbeit übernehmen
Nachdem der Finanzierungsplan für das Grundstück und Ihr zukünftiges Gebäude erstellt ist, wird für mehr Sicherheit ein Kaufvertrag von einem Notar abgeschlossen, der die genauen Details Ihres Grundstücks festlegt. Der Bau Ihres Hauses kann dann nach Beantragung einer Baugenehmigung und einer Reihe von Formalitäten erfolgen, die von der Art des Hauses und seiner Lage abhängig sind. Einzelne Häuser oder in Wohnsiedlungen erfüllen verschiedene Gesetze wie die Abgrenzung, die jedoch der Einfachheit halber in der Verantwortung des Auftragnehmers und des Bauherrn verbleiben. Die Auswahl der Fachkräfte ist dann für den Bau Ihres zukünftigen Eigenheims von größter Bedeutung, da sie viele Arbeiten beinhaltet und qualifizierte Arbeitskräfte sowie eine ausreichende Versicherung erfordert. Eine Erklärung über den Beginn und das Ende der Arbeiten führt dann zum Abschluss Ihres Immobilienprojekts.