Sind Sie ein Fan von ungewöhnlichen Orten? Sie könnten von diesem skurrilen Hotel verführt werden, um es gelinde auszudrücken. Das von Designerin Chantal Thomass entworfene Dekor des Vice Versa Hotels zeigt die 7 Todsünden in 37 Zimmern, die sich auf 7 Etagen verteilen und eines ungewöhnlicher als das andere. Jedes Stockwerk hat seine eigene Kapitalsünde: zwischen Völlerei, Faulheit, Wut, Lust, Neid, Stolz und Geiz, was wird deins sein? Geführte Besichtigung des Geländes.
Die Begrüßung, ein echtes kleines Paradies

© François Le PratNachdem Sie die eleganten schwarzen Glastüren passiert haben, betreten Sie das Paradies. Die makellose Lobby des Vice Versa Hotels ist sehr geräumig und gemütlich. Ausgestattet mit zahlreichen bequemen Sesseln herrscht in diesem Empfangsbereich eine Atmosphäre, die einem Kokon vergleichbar ist.
Der Gourmet-Frühstücksraum

© François Le PratUnd weil die Völlerei eine der 7 Todsünden (und vielleicht unsere Lieblingssünde) ist, bietet das Vice Versa Hotel einen Frühstücksraum, der den Genuss der Augen mit dem Genuss des Gaumens verbindet.
Das Gourmetzimmer

© François Le PratBeginnen wir unseren Rundgang durch die Etagen mit dem Gourmetzimmer, bei dem uns schon das Wasser im Mund zusammenläuft. Zwischen Rosa und Pastellfarben, Makronenkissen, Cupcake Schreibtischstuhl und Gabelteppich, hier kannst du deiner süßen Sünde nicht widerstehen!
Das Faulheitszimmer

© François Le PratEine wahre Einladung zum Tagträumen, das Faulheitszimmer verführt uns mit seiner idyllischen Dekoration. Geblümter Teppich auf dem Boden und Schmetterlinge an Wänden und Decke, so viele Elemente, die zur Entspannung beitragen. Der Gipfel der Faulheit? Die große Badewanne, die mitten im Raum sitzt. Wir würden dort ein paar Nächte verbringen, und du?
Das wütende Zimmer

© François Le PratLeidenschaftlich und aggressiv. Rote und schwarze Farben, Blitze an den Wänden, BANG BANG Sticker an der Decke, gemalte Portraits von Marie-Antoinette und Teppich mit Revolvermustern, zumindest ist der Ton in diesem Raum im Bild der Wut gesetzt.
Der Lustraum

© François Le PratGanz in Pink und Schwarz gekleidet, macht der Lustraum seinem Namen alle Ehre. Spiegel an der Decke, Spitzenkopfteil, gedämpfte Beleuchtung und suggestive Fotos an den Wänden – alles vereint, um Sie für eine Nacht der Versuchung zu erliegen.
Der Schlafzimmerneid

© François Le PratHinweis für Kaufsüchtige, die angenommen werden oder sich gegenseitig ignorieren! Hier ist ein Raum nach Maß für Sie. An der Wand präsentiert ein Trompe-l'oeil allerlei Modeaccessoires: Schuhe mit Absatz, Taschen, Parfums, Schmuck, Make-up… Eine echte Ali-Baba-Höhle, die alle Lust weckt.
Der Stolzraum

© François Le PratBetreten Sie den Pride Room und tauchen Sie ein in eine Atmosphäre, die sowohl reich als auch funkelnd ist. Auf dem Programm dieser königlichen Suite, die an die Pracht der Louis-XIV-Jahre erinnert, überall Gold, Marmor, Statuen, edle Materialien und an der Decke ein Zitat, das die Atmosphäre des Raumes perfekt zusammenfasst: "Ich, ich und ich" ".
Der Gierraum

© François Le PratHighlight des Besuchs ist das Geizzimmer, das Liebhaber großer Geldscheine und Tresore begeistern wird. Banknoten sind überall, vom Kopfteil bis zur Decke, und die Ziegelsteine an der Wand erinnern an große Banktresore. Etwas, um fest zu schlafen.