Tipps und Tricks zum Pflanzen eines Baumes, der gerne am Wasser ist
Die schnellwüchsige und pflegeleichte Pappel ist ein Baum, der gut in feuchten Böden wächst.
Die Eigenschaften der Pappel
- Typ: Laubbaum
- Höhe: von 5 bis 10 m und mehr
- Blumenfarben: grün, orangerot
- Fruchtname: Kapsel
- Gewünschte Ausstellung: sonnig
- Bodenart: normal
- Vegetation : mehrjährig
- Laub: obsolet
- Desinfektion: Nein
- Sorten : Trauerpappel, Espe, Weißpappel, Graupappel…
Ursprünge und Besonderheiten der Pappel
das Pappel (populus) ist ein Baum aus der Familie der Salicaceae, der in gemäßigten Gebieten der nördlichen Hemisphäre vorkommt. Es umfasst 35 Arten sowie viele vom Menschen geschaffene Hybridsorten.
Optisch erkennen wir die Pappel an:
- Seine große und majestätische Silhouette (einige Arten können mehr als 30 Meter hoch werden… aber andere, von bescheidenerer Größe, sind besser an die Gärten angepasst!) Mit dem weinenden, konischen oder pyramidenförmigen Port je nach Art;
- Sein ziemlich dichtes Laub mit dreieckigen oder herzförmigen Blättern, je nach Art;
- Sein langer, gerader, silbergrauer oder weißgrauer Stamm mit weit rissiger Rinde;
- Seine Wurzeln, die oft aus der Erdoberfläche ragen.
Pappeln sind hohe Bäume, die oft in feuchten Gebieten wachsen, insbesondere in der Nähe von Wasser. Während ihr Wachstum oft recht schnell ist, sind die meisten Pappelarten haben keine sehr lange Lebensdauer: im Durchschnitt 30 Jahre, mit Ausnahme bestimmter Arten wie der Schwarzpappel, die mehrere hundert Jahre alt werden kann!
Verwendung von Pappel
das Pappelholz ist ein leichtes und weiches Holz, das recht widerstandsfähig, haftfähig und wenig rissig ist. Daher wird die Pappel von Pappelzüchtern geschätzt, die sie in riesigen Pappelplantagen industriell anbauen, um Verpackungen, Platten, Paletten aber auch und vor allem Papierzellstoff herzustellen.
Pappel wird seit Jahrhunderten auch in der Kräutermedizin verwendet:
- Seine Rinde hilft gegen Fieber;
- Seine jungen Zweige, Blätter und Knospen weisen antirheumatische und harntreibende Eigenschaften auf.
- Das kalzinierte Pulver aus Pappelrinde hilft auch bei der Bekämpfung von Aerophagie.
Pappelplantage

Mit einem relativ schnellen Wachstum, die Pappel gedeiht normalerweise in tiefen, feuchten Böden oder sogar vorübergehend überschwemmt. Obwohl sie keine besonderen klimatischen Anforderungen stellt, hat die Pappel besonders Angst vor starken Winden und großen Dürreperioden. Manche Sorten haben auch Angst vor der Kälte.
Daher ist es besser, die Pappelplantage gegen Ende November, eine Zeit, in der es häufig regnet. Die Ernte kann zwischen Oktober und April vorgesehen sein, mit der Blüte vor dem Austrieb zu Beginn des Frühlings.
Pflege einer Pappel
Pappel ist ein Baum, der keinen Schnitt erfordert, außer im Winter abgestorbene Äste zu entfernen.
Im Laufe der Jahre wächst der Baum und kann 30 Meter hoch werden. Dann muss es von einem kompetenten Fachmann (SFA- oder UNEP-Label) beschnitten werden.
Pappelkrankheiten und Feinde
Pappel ist ein ziemlich resistenter Baum gegen Schädlinge und andere Schädlinge.
Bei Krankheiten sollten Sie vorsichtig sein:
- Pappelroste (Pilzkrankheiten), die im Frühjahr den Baum befallen können. Wenn dies der Fall ist, beginnen die Blätter der Pappel zu färben und trocknen dann aus, bevor sie vorzeitig fallen.
- Krebs, besonders in eher kühlen und feuchten Regionen. Diese Krankheit führt zu einem weißen, dann braunen, klebrigen Ausfluss an der Basis der Knospen des Baumes.
- Armillaria, eine Krankheit, die die Wurzeln von Pappeln befällt und die leider dazu führt, dass der Baum dem Untergang geweiht ist.
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