Bau eines bioklimatischen Hauses

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Anonim
Ein Haus zu besitzen ist gut; Es ist besser, einen zu haben, der die Umwelt nicht schädigt. Vor allem, wenn Sie zu Hause Geld sparen können. Wenn Ihnen Ökologie und Ihr Sparen am Herzen liegen, ist Ihre Lösung: das bioklimatische Haus.

Was ist das bioklimatische Haus?

Bioklimatische Architektur besteht darin, das Beste aus der Umwelt, dem Land eines Ortes, zu machen, um ein Haus mit einer möglichst natürlichen Architektur zu bauen. Das heißt, indem man die Energien (Solar, Wind, etc…) des Bodens nutzt. Beispiel: Möchten Sie sich vor dem Wind schützen? Anstatt eine Betonmauer zu bauen, sollten Sie im Norden Nadelhölzer oder im Süden Harthölzer pflanzen, um den Wind abzuschneiden.

Bioklimatisches Haus: Energie nutzen

Die erste Energie ist die Sonne. Auf der Nordhalbkugel erhält im Winter nur die Südfassade eines Gebäudes Sonnenlicht. An diesen Südfassaden müssen daher große Öffnungen angebracht werden. Wenn Sie sich für Sonnenkollektoren entscheiden, sollten diese in Richtung Süden ausgerichtet werden. In windigen Gebieten können Sie Sonnenkollektoren durch eine Windkraftanlage ersetzen.

Bioklimatisches Haus: Energie sparen und verteilen

Die Wärmediffusion geht zuerst durch die Farben! Ziehen Sie in Erwägung, Ihre Holzböden (ausgezeichnete Isolierung) dunkel (schwarz oder blau) zu streichen, um die Wärme einzufangen. Wählen Sie im Gegenteil helle Farben für die Decken, um die Wärme am besten zu verteilen.