Entwerfen Sie einen Passivhausplan

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Anonim
Sie möchten ein umweltfreundliches Haus bauen. Es beginnt mit seiner Konzeption auf dem Reißbrett. In der Tat, ein Passivhaus, es kann nicht improvisiert werden. Je mehr es im Upstream durchdacht wurde, desto effektiver wird es sein.

Passivhausplan: die zu beachtenden Ergebnisse

Sobald der Plan erstellt ist, sollten drei Ergebnisse nicht überschritten werden: Heizen sollte 15 kWh / m² / Jahr nicht überschreiten; der Verbrauch von Heizwasser-Haushaltsgeräten muss unter 120 KWh/m²/Jahr bleiben und die Luftdichtheit muss bei einer Erneuerung des 0,6-fachen Hausvolumens pro Stunde bei Überdruck bzw. Unterdruck von 50 Pascal maximal sein.

Passivhaus-Plan: eine doppelte Kompetenz

Um ein Passivhaus zu bauen, brauchen Sie Hilfe von zwei Experten: natürlich von einem Architekten, aber auch von einem Wärmetechniker (Fachmann für Wärmeenergie). Letztere müssen die Topologie des Landes, das Klima und die Eigenschaften der Umwelt untersuchen. Der erste Schritt ist, an die Räume zu denken: Die Wohnorte (Wohnzimmer) müssen nach Süden ausgerichtet sein. Die Räume werden entlang einer südöstlichen Achse gebaut. Durchgangsräume, wie die Waschküche, können im nördlichen Teil des Hauses eingerichtet werden.

Passivhausplan: Computerunterstützung

Für die Planung des Passivhauses verwenden Profis in der Regel eine bewährte Software: PHPP (Passive House Planning Package). Das PHPP enthält: eine Berechnung der Energiebilanzen, eine Lüftungsauslegung, Berechnung der Heizlast, Berechnung der Kältelast, Passivhaus-Zertifizierung und Liste zertifizierter Passivhaus-Produkte.