Tapisserie auftragen

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Anonim
Vielfalt an Mustern, Stoffen, Farben … Der Wandteppich verleiht Ihrer Inneneinrichtung sofort einen Hauch von Raffinesse. Bei der Verlegung kommt es auf die Fixierung an, die stark genug sein muss, um den guten Halt der Tapete zu gewährleisten.

Anbringen von Tapeten: Untergrundvorbereitung

Wie alle Tapetenarten sollte auch Tapisserie auf eine saubere, feste, trockene und ebene Wand geklebt werden. Planen Sie daher, die Risse mit Gips zu füllen und die Unebenheiten der Wand mit einem feinkörnigen Schleifmittel zu beseitigen. Stauben, dann mit einem feuchten Schwamm waschen und trocknen lassen.

Wie wendet man Tapisserie an?

Der Wandteppich kann auf Schaumstoff oder auf Papier laminiert werden. Es entsteht dann wie eine Tapete. Es kann auch durch Nageln oder Anfasen installiert werden. In diesem Fall wird es auf Stangen gespannt, die in den Ecken der Wände befestigt sind. Verwenden Sie speziellen flüssigen Neoprenkleber oder Acrylkleber. Schneiden Sie die Stoffrollen mit einem Cutter auf die richtigen Maße zu. Übertragen Sie die raumhohe Höhe und lassen Sie auf der Seite gegenüber der Wellenkante 10 cm mehr zu. Von oben beginnend direkt an die Wand kleben. Legen Sie den Stoff auf den Winkel zwischen Wand und Decke, mit der scharfen Kante zur Decke, und rollen Sie den Stoff ab. Glätten Sie, dann ebnen Sie das Überstehende mit einem Cutter ab. Um den Stoff zu nageln, ist ein Hefter-Nagler erforderlich. Beginnen Sie mit dem Heften entlang der Decke, indem Sie den Wandteppich so weit wie möglich zu den Ecken hin spannen. Wiederholen Sie die gleiche Arbeit unten, dann an den Seiten. Alle 2 cm heften. Viel komplexer beginnt die Verlegung durch Anfasen mit dem Anbringen von Leisten um die Sockelleisten, Türen, Fenster… Der Stoff wird auf einen Kartonstreifen geheftet.