„Making space sing“ oder Beleuchtung nach Charlotte Perriand
Als sich die Italiener von Nemo dazu entschließen, die von der Architektin und Designerin Charlotte Perriand entworfene Beleuchtung neu aufzulegen, können wir nur mit beiden Händen applaudieren. Das Objekt der heutigen Sehnsucht? La Pivotante zu posieren, 1962 Neuauflage. Während des 20 Subjekt ist nicht das Objekt, sondern der Mensch", wie sie gerne sagte. So ist seine Vorstellung von den Leuchten sehr richtig: Eine Lampe ist kein nutzloses Dekorationsobjekt, sondern ein funktionales und technisches Bauteil, eine Lampe muss nachts „den Raum zum Singen bringen“. Ein minimalistischer Ansatz, der die von ihr entworfenen Leuchten in zeitlose und intelligente Objekte verwandelt. So ist es mit dem Pivotante zu posieren. Dieser besteht aus einem zweiseitig offenen zylindrischen Körper. Zwei Blenden - also schwenkbar - ermöglichen das Öffnen und Schließen des Lichtstrahls. Eine nicht gefrorene Lampe, die schwenkbar ist und sich den Bedürfnissen ihres Benutzers anpasst.
La Pivotante à poser von Charlotte Perriand, Neuauflage von Nemo, 192 Euro