Die Arbeit in einer Werkstatt erfordert Sehkomfort und Arbeitssicherheit. Außerdem empfiehlt es sich, für jeden Arbeitsbereich eine passende Leuchte zu installieren. Die richtige Beleuchtung hängt von der Art der Beleuchtung und ihrem Platz im Raum ab.
Beleuchtung einer Werkstatt: Allgemeinbeleuchtung
Die Werkstatt muss global beleuchtet werden. Natürliches Licht ist das beste Licht zum Arbeiten. Es sollte daher so weit wie möglich privilegiert werden. In einer Werkstatt ist es jedoch nicht immer optimal und auch das Eindringen von Sonnenlicht kann das gute Sehen beeinträchtigen (Blendung, Unwohlsein). Mit einer einfachen Deckenleuchte können Sie dann den ganzen Raum sehen. Darüber hinaus dient sie auch zur kurzzeitigen Beleuchtung beim Durchgang durch den Raum.
Beleuchtung einer Werkstatt: Beleuchtung eines unterstützten Arbeitsbereichs
Um die Werkbank zu beleuchten oder Detailarbeiten durchzuführen, die eine lange Aufmerksamkeit erfordern, sollten gelenkige und bewegliche Leuchten verwendet werden. Bevorzugen Sie dazu eine intensive und sehr helle Beleuchtung, um durch das Anblick wahrnehmbare Gefahren und Unfälle zu vermeiden. Auch die visuelle Ermüdung wird dank einer an die Art und Präzision der auszuführenden Arbeit angepassten Beleuchtung reduziert.
Bevorzugte Ausstattung
Leuchtstofflampen mit geringem Verbrauch brauchen Zeit zum Aufheizen und zum Einschalten. Außerdem werden sie nicht mehr durchgehend verwendet. Hier ist es daher notwendig, Sofortbeleuchtung wie konventionelle Lampen oder Halogenlampen zu bevorzugen.