Verstehe die 3 Arten von Posen
Abhängig von den Abmessungen Ihres Raumes und der Art des Bodens stehen Ihnen verschiedene Arten der Teppichverlegung zur Verfügung. Hier eine Übersicht über die 3 Verlegearten: gestreckt, geklebt oder frei.
Die angespannte Pose
Diese Methode wird besonders für Wollteppiche empfohlen. Der Teppich wird auf eine Unterlage (Underlay) mit Ankerstreifen gelegt. Dieses Verfahren bietet eine sehr gute Wärme- und Schalldämmung, bietet hohen Komfort und verlängert die Lebensdauer des Teppichs um ca. 30%.
Verklebte Verlegung
Es ist für die meisten Räume geeignet, auch auf unebenem Boden. Der Teppich wird fixiert mit: - speziellem Teppichkleber: ideale Methode für große Räume. Am besten von einem Fachmann durchführen lassen. Heutzutage gibt es viele Klebstoffe in Lösungsmitteln, um die geltenden Normen für VOC-Emissionen zu erfüllen. - Klettbänder: ein schnelles und kostengünstiges Verfahren. Beschädigt den Boden nicht (ideal für Mieter) - doppelseitiges Klebeband: empfohlene Methode für kleine, fugenlose Räume - Fixierer (semi-permanenter Kleber): ideal für Teppichfliesen. Auf dem Boden verbleibt nur ein mit Wasser entfernbarer Leimfilm.
Freie Pose
Für den leichten Einsatz in kleinen Räumen (unter 16 m²) kann der Teppich einfach rundum ausgeschnitten und frei auf dem Boden platziert werden. Diese einfache und kostengünstige Methode ist jedoch Teppichen mit hoher Dimensionsstabilität vorbehalten.