Die kniffligste Lackierung
Werkzeugkasten
- Schaumstoffrolle
- Sp alter
- Sehr feines Schleifpapier auf Wasserbasis (Körnung 180 und 280)
- Schwamm
- Spezielle Glycero-Weichbürste
- Verdünner
- Puttmesser Spezialspachtel
- Lack (Zinkglycero)
- Chiffon
Schritt für Schritt
Bereiten Sie Ihren Untergrund vor, indem Sie zwei oder drei Lackschichten auftragen und sorgfältig mit einem feinen Schleifmittel mit Wasser (Körnung 180) anschleifen. Zwischen zwei Schichten mit einem Staubsauger und einem feuchten Tuch abstauben.

Verwenden Sie einen Kunststoffmischer oder besser einen Rotationsmischer, der an Ihrer Bohrmaschine montiert ist, um eine homogene Farbe zu erh alten, und beachten Sie dabei die vom Hersteller empfohlene Dosierung.

Tragen Sie eine erste dünne und gleichmäßige Schicht auf, ohne zusätzliche Dicke. Vollständig trocknen lassen (24 Stunden zwischen zwei Schichten), dann mit einem Schleifmittel auf Wasserbasis (Körnung 280) schleifen und gründlich mit einem Schwamm abstauben, bis das Wasser vollkommen klar ist.

Tragen Sie eine zweite Schicht mit einem Pinsel oder einer Rolle auf und achten Sie darauf, keine zusätzliche Schichtdicke zu erzeugen, insbesondere auf den Zierleisten: „ziehen“ Sie Ihre Farbe, indem Sie den Spachtel mehrmals auftragen. Lieber drei dünne Schichten als zwei dicke
Profi-Tipp
Beim Lack gibt es kein Wunder, die Vorbereitung des Trägers muss sehr, sehr sorgfältig sein, denn alle Mängel sind sichtbar.Damit Ihr Lack straff und glänzend ist, muss die zu lackierende Oberfläche vollkommen glatt sein. Wählen Sie immer einen Lack von ausgezeichneter Qualität und seien Sie nicht sparsam. Generell lackieren wir relativ kleine Flächen. Vernachlässigen Sie dabei nicht die Qualität. Der Hauptfehler des Hobbymalers bleibt ein Problem mit der Dosierung: Wenn Ihr Lack schäumt, ist er entweder zu k alt oder die Verdünnung der Farbe ist nicht stark genug. Erhöhen Sie die Dosierung leicht. Fährt er hingegen, bedeutet das, dass Ihr Pinsel nicht ausreichend mit Farbe gefüllt ist: Scheuen Sie sich nicht, ihn gut mit Lack zu imprägnieren. Die Raumtemperatur sollte zwischen 16 und 18°C liegen. Stauben Sie die Baustelle mit einem Staubsauger ab, kleben Sie sogar alle Öffnungen ab, und wenn Sie in einem Raum mit Fliesenboden arbeiten, befeuchten Sie ihn und arbeiten Sie „mit den Füßen im Wasser“: So entsteht kein Staub großer Feind des Spiegeleffekts des Lacks!.

Gut zu wissen
Diese Ausführung beh alten wir uns grundsätzlich für Schreinerarbeiten vor. Wenn möglich, nehmen Sie Ihre Tür auseinander und arbeiten Sie flach.
Die richtige Geste
Führen Sie das Tuch zum Trocknen des Lacks und dann mit der flachen Hand über alle Oberflächen. Wissen, wie man alles macht © Das rustikale Haus – Flammarion-Ausgaben, 2006