Fassade verbinden, Gebrauchsanweisung

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Anonim

Dichtungen verschönern und isolieren Ihre Fassade

Um ein perfektes Finish zu erzielen, ist es notwendig, eine Fassade entsprechend den Materialien zu verbinden, aus denen sie besteht, um ein Ergebnis ohne offensichtliche Mängel zu erzielen. Denn die Fugen verschönern nicht nur eine Außenwand und sorgen für ein angenehmes Erscheinungsbild, sondern sind auch für die Dämmung unverzichtbar, um zu hohen Energieaufwand zu vermeiden. Finden Sie weitere Artikel zum Thema: Schätzung der Fassadenarbeiten

Vorbereitung vor dem Beitritt

Je nach Beschaffenheit der Außenfassade (Stein, Klinker, Endputz, etc.) benötigen Sie zum Verbinden einer Wand das notwendige Werkzeug. Sichtbare Dichtungen verschlechtern sich im Laufe der Jahre: Sie sollten dann bei Bedarf ausgetauscht werden, damit sie weiterhin ihre schützende und isolierende Rolle spielen. Hierfür ist eine Katzenzungenkelle unabdingbar und Sie müssen 1 bis 3 cm tief bzw. bis zu 1,5-fache Fugenbreite graben, dabei auf das Mauerwerk achten. Zum Schleifen und Meißeln der Stirnfugen ist in der Regel eine Schleifscheibe mit Anlaufscheibe oder einem kleinen Meißel ausreichend.

Eine saubere Fassade vor den Arbeiten

Nach dem Entfernen der alten Fugen oder beim Einbau neuer Fugen, in der Regel in Zement, empfiehlt es sich, einen Mörtel als Bindemittel aufzutragen, um die Wand abzudichten. Achten Sie vorher darauf, Ihre Wände und Fassaden zwischen den Zwischenräumen mit einer Metallbürste zu reinigen, damit die Oberfläche sauber bleibt und keine Rückstände zurückbleiben. Dies ist die Gelegenheit, Ihr Mauerwerk genauer unter die Lupe zu nehmen, um zu überprüfen, ob die Stein- oder Ziegelsteine stabil sind und richtig abgedichtet sind. Bei Bedarf können Sie sie durch einen Dichtungsmörtel ersetzen, damit das gesamte Mauerwerk seine ursprüngliche Festigkeit behält. Am besten den Mörtel am Vortag mit 5 Volumen Wasser auf 3 Volumen Kalk vorbereiten und die Mischung dann mit einem feuchten Tuch abdecken.

Optimale Oberflächen

Es stehen mehrere Mörtelfarben zur Verfügung, und sobald die Mischung gemäß den Anweisungen des Herstellers entwickelt wurde, profitiert die Zubereitung, die homogen sein muss, von einer Anwendungsdauer von etwa 1 Stunde 30 Minuten. Füllen Sie anschließend Ihre Fugen mit einem Spachtel, indem Sie den Mörtel in den Zwischenräumen mit einem Fugeneisen senkrecht und dann waagerecht auftragen. Danach ca. 15 Minuten trocknen lassen und überschüssigen Mörtel mit einer Kelle entfernen. Egal, ob Ihre Fassade aus Stein oder Ziegel ist, die Wände sollten für ein optimales Finish ohne Rückstände gebürstet werden. Um Ihre Fassade vor Unterwanderung zu schützen und von einer ausreichenden Dämmung zu profitieren, sollten Sie Ihre Fassade wasserdicht machen, um ein mögliches Eindringen von Wasser zu verhindern.